Wir sind eine verspielte Akustikband - wer gerne einem nachdenklichen Text und schönen Melodien zuhört, aber sich zwischendurch auch mal

vom temperamentvollen Rhythmus mitreißen lässt, der ist bei uns gut aufgehoben....

 

Wir spielen hauptsächlich eigene Stücke, aber auch gern mal Traditionals oder Shanties, die meisten in unserem Milller-typischen Chanson-/Folkstil - manchmal swingt es auch ein bißchen.

Hier kommen ein paar Klangbeispiele, u.a. aus unserem derzeitigen Programm (reine Spielzeit ca. 140 Min.) aufgenommen in unserem Proberaum - ein Studio haben wir leider nicht, dafür sehr viel Passion für die Musik...

(Für ein schönes Klangerlebnis empfehlen sich unbedingt Kopfhörer)

 

:           nächstes Konzert:

          05. Mai 2019

            beim Maikäferfest in Fellbach

            ab ca. 13 Uhr vor der Pizzeria 'Da Mateo' ,

            Bahnhofstr. 33

 

 

 

 

Das 'Jewel' entstand nach Wolfgangs begeisterter Schilderung

seiner Schottlandreise:

Herbst, Sonne, Wein, Sauerkraut mit Würstle und Gemütlichkeit?

Logo, schließlich sind wir Schwaben:

Die 'Carmensita' ist ein Synonym für den Tango. Ein betörender

Rhythmus, aber der Tod tanzt immer mit....:

Winnetou, die Welt braucht dich ganz dringend, vor allem

dein Amerika!

Diese erste Aufnahme vom 'Sturm' hat Wolfgang ganz

alleine gemacht:

Das 'Abendmahl' ist eine wahre Geschichte über einen verräterischen

Schotten, dessen Sippe noch heute unter seiner Tat leidet:

Am 'Winter' ist ein kleines Mädchen schuld:

hhttp://www.spiegel.de/video/charlotte-weinende-9-jaehrige-beklagt-polizeigewalt-video-1708546.html

Wer kennt das nicht? Kaum sitzt du im Grünen, dann nervt dich

so ein zutrauliches Fliegviech!

Wir lieben Balkanmusik; sie ist herrlich, melancholisch und temperamentvoll zugleich -

die Jovano stammt aus Mazedonien und hat dort Kultstatus:

Dieser 'Herr' ist die erste Aufnahme des Mittelteils unserer großen Highlandsaga vom

schottischen Rebellen, der im Krieg den Frieden fand.... auf dem Weg nach Hause besucht er ein Bordell und es kommt, wie es kommen muss, die diensthabende Dame des Hauses verliebt sich unsterblich in unseren wilden

Clanführer....

Zu zweit in Ludmilas Wohnzimmer (bevor Akkordeon und Bass dazukamen), es ist manchmal verblüffend, wie sich der Charakter eines Liedes durch ein weiteres Instrument verändert

Du bist schon lange nicht mehr durch deine Heimatstadt spaziert?

Wo ist sie hin und vor allem, wo bist du hin?

Die allererste Wohnzimmeraufnahme von 'Du warst erst 18', einer Tragödie

aus Gabys Familie, eine Tragödie, die zugleich ein ganzes Volk betraf:

Noch so ein mitreißendes Traditional - unser erster Gig mit Wolfgang - da war noch

Bodo am Bass, aber das Lied spielen wir immer noch in jedem Konzert, jetzt mit Lukas:

Ein neuer Text zu einer wunderschönen Filmmelodie geschrieben und

fertig war unser Hochzeitssong. Den durften wir in der beeindruckenden

Ave-Maria zu Deggingen in einer atemberaubenden Akustik von der

Orgelgalerie herab singen. Man kann uns Mädels übrigens auch zu zweit für

kirchliche Feiern buchen!

In die Kategorie passt auch unser feierliches 'You raise me up',

hier auf Ludmilas (damals noch) klapprigem E-Piano gespielt:

Irlands Lieder sind so schön wie seine Landschaft, hier eine

Soloaufnahme, einfach nur zum Spaß:

Ludmila und Gaby spielen zum ersten Mal mit Wolfgang zusammen

und schon klingt der Abschied ganz anders:

In Erinnerung an Hans......aber der 'Abschied' betrifft uns alle,

ob wir eine Liebe verlieren oder ein Mensch stirbt, der uns nahe steht:

Der 'Sound' ist schon älter, an der Gitarre war damals Toni Damstra,

der in Sachen 'Schwäbisches' selber unterwegs ist:

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