Wir sind eine verspielte Hobbyband - wer gerne einem nachdenklichen Text und schönen Melodien zuhört, der ist bei uns gut aufgehoben.

Seit Corona sind wir nur noch zu zweit: Wolfgang vertont und arrangiert die Lieder, Texte und Kompositionen stammen meistens von mir (Gaby).

Übrigens: Da wir leider kein Profistudio haben, hört man an manchen Stellen sehr die Dateienkomprimierung durch Youtube, daher empfehlen sich für eine bessere Hörqualität generell Kopfhörer.

Ein News-Update zum Buch: ‚Emma‘ erscheint! Was tut ihr, wenn ihr gezwungenermaßen eure ganze Freizeit zuhause verbringt? Ich habe mich mit der Geschichte meiner Vorfahren beschäftigt, einem sturen Bauernschlag im Südschwarzwald.

Sie wurden die Salpeterer genannt, weil sie für die Landesherren, deren Soldaten das Schwarzpulver benötigten, den wertvollen Rohstoff lieferten. Entlohnt wurden sie nicht, denn sie waren Leibeigene des Klosters St. Blasien. In immer wütenderen Aufständen versuchten sie sich zu befreien, im Grunde akzeptierten sie über sich nur den Himmel. Wie die Sache ausging, kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen, aber das sind wie immer nur nüchterne Eckdaten. Was bewegte diese Bauern wirklich, die als wild und unbelehrbar in die Annalen des Hotzenwaldes eingingen?

Eine Handvoll wild entschlossener, sturer Bauernschädel gegen Maria Theresia. Wenn man den ebenso wilden Südschwarzwald durchstreift, wo man nach jedem sanften Hügel vor einer zerklüfteten Schlucht steht, dann sieht man sie vor sich und versteht ihre Verzweiflung, denn ihr ganzes Leben drehte sich im Grunde nur darum, die Kinder durch den Winter zu bringen. Und der Abt, vertraglich autorisiert durch die Habsburger, verwehrte ihnen die Jagd auf ihrem eigenen Grund, das Fischen in ihren eigenen Bächen und nahm ihnen auch noch einen Teil ihrer Ernte ab.
Lässt sich Unrecht mit Unrecht bekämpfen? Das war die Frage, an der sie zerbrachen, die Frage, die die Geschichte letztendlich immer mit ‚nein‘ beantwortet.
Mit Emma, der Kräuterfrau, die inmitten der Brände um ihre eigene Freiheit kämpft, werden sie wieder lebendig und manchmal wünscht man sich dann doch, dass das Unrecht siegen möge…

 

Auf Amazon kann man einen Blick ins Buch werfen… Erhältlich ist es überall.

Außerdem wird es ein Musical über Emma geben, einen ersten Soundtrack findet ihr weiter unten.

 

 

 

 

Mit unserem Weihnachtssong träumen wir uns in bessere Zeiten....

Erinnerungen

Die vielen Facetten des Lebens

Das ist unser erster Song unter Isolationsbedingungen, er entstand im März 20 unter dem Eindruck der schockierenden Meldungen aus Bergamo. Eine Hommage an die tapferen Italiener und ihre Balkongesänge:

Ich singe für euch, für das Lächeln, das in mein Gesicht zurückkehrt

euer Mut haut mich um, so herzlich, wie eine Umarmung

ihr werdet den Tod besiegen, der jetzt an so viele Türen klopft

ich singe für euch, für die Sänger, die ihr die leeren Seelen mit neuem Mut erfüllt

die Hoffnung schweißt uns zusammen, ich weiß, alles wird gut,

die Hoffnung schweißt uns zusammen, alles wird gut.

Herbst, Sonne, Wein, Sauerkraut mit Würstle und Gemütlichkeit?

Logo, schließlich sind wir Schwaben:

Wir covern einen Welthit - immer ein Wagnis! Zu Gast an der Gitarre: Tommy Haller

Noch mehr Erinnerungen

Was ich schon lange mal sagen wollte:

Zurück im Leben....

Ein Countrysong

Die Welt wird wärmer? Von wegen...

Ganz neue Töne! Zu Gast an der Gitarre: Tommy Haller

Ein Abschiedslied   Solo (live)

Noch ein Welthit, aber bei uns klingt er ganz anders (live)

Unser Weihnachtslied erzählt die Entstehungsgeschichte des Adventskranzes

Und hier nun ein Einblick in unser Musical zum Buch:

Die Ouverture

 

Am Wasserfall  (live)

 

Emmas Hochzeitswalzer - wenn du den einen heiratest,

aber den anderen liebst... (live)

 

Am Tag ihres feierlichen Schwurs herrscht seltene Einigkeit unter den Bauern...

 

Drama pur:

Am Grab ihres Sohnes, der von französischen Soldaten erschossen wurde,

klagt Emma die Salpeterer an...

Salpetererversammlung im Adler:

Johann bestürmt die Bauern, sich endlich gegen das Kloster zur Wehr zu setzen

Die kleine Emma, vom Dorf zur Außenseiterin gezwungen, singt sich ihren Kummer von der Seele....

Fortsetzung folgt...

 

 

Die Milller-Mädels mal alleine (live): Ein Lied für die, die wir verlieren...   

Mein Dörfle......liebevoll musikalisch in Szene gesetzt (live)

Manchmal spielen wir schöne Stücke einfach nur zum Spaß

Auch diesen, gesungen von Lukas

Wir covern selten, aber wenn, dann nur von den Besten :-)

Eins der schönsten Stücke der Rockgeschichte in unserem eigenen Stil (live)

Bei einem direkten Blick in unseren Proberaum wird schnell klar,

wie unser spezieller 'Schuppensound' zustande kommt...

 

Unsere Version vom 'Star of the county down' (live)

Wo findest du die Freiheit? Richtig - nur in deinem Kopf.... (live)

Die Suche nach ihr führt so manchen auf die Straße ohne Wiederkehr... (live)

Die 'Carmensita' ist ein Synonym für den Tango.

Ein betörender Rhythmus, aber der Tod tanzt immer mit.... (live)

Das 'Jewel' entstand nach Wolfgangs begeisterter Schilderung

seiner Schottlandreise (live)

Diese erste Aufnahme vom 'Sturm' hat Wolfgang ganz alleine gemacht:

Wir lieben Balkanmusik; sie ist herrlich, melancholisch und temperamentvoll zugleich -

die Jovano stammt aus Mazedonien und hat dort Kultstatus (live)

Du bist schon lange nicht mehr durch deine Heimatstadt spaziert?

Wo ist sie hin und vor allem, wo bist du hin? (live)

Die allererste Wohnzimmeraufnahme von 'Du warst erst 18', einer Tragödie

aus meiner Familie, eine Tragödie, die zugleich ein ganzes Volk betraf (live)

Ein mitreißendes Traditional - unser erster Gig mit Wolfgang - da war noch

Bodo am Bass (live)

Ein neuer Text zu einer wunderschönen Filmmelodie geschrieben und fertig war unser Hochzeitssong (live). Den durften wir in der beeindruckenden Ave-Maria zu Deggingen in einer atemberaubenden Akustik von der Orgelgalerie herab singen. Man kann uns Mädels übrigens auch zu zweit für kirchliche Feiern buchen!

In die Kategorie passt auch unser feierliches 'You raise me up',

hier auf Ludmilas (damals noch) klapprigem E-Piano gespielt (live)

Irlands Lieder sind so schön wie seine Landschaft -

mein Lieblingslied hab ich einfach nur zum Spaß aufgenommen (live)

Ludmila und ich spielen zum ersten Mal mit Wolfgang zusammen

und schon klingt der Abschied ganz anders (live)

In Erinnerung an Moni und Hans......aber dieser 'Abschied' betrifft uns alle,

ob wir eine Liebe verlieren oder ein Mensch stirbt, der uns nahe steht (live)

Der 'Sound' ist schon älter, an der Gitarre war damals Toni Damstra,

der in Sachen 'Schwäbisches' selber unterwegs ist (live)

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